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Rückblick Februar 2017

Collage Rückblick Februar 2017

Es ist schon der 18. März – ich könnte schon fast den Rückblick für diesen Monat schreiben! Doch erst möchte ich noch meinen Rückblick für den Monat Februar nachreichen.

Anfang Februar wurde ich operiert und habe mich danach erst erholen müssen. Viel Ruhe, schlafen und abwarten. Nachdem ich mich wieder soweit konzentrieren konnte, dass ich lesen konnte, war ich sehr froh. Meine ersten Versuche mich wieder mehr zu bewegen, waren ziemlich anstrengend. Es braucht eben alles seine Zeit (und Geduld)! Inzwischen geht es mir wieder richtig gut und ich freue mich sehr, wieder gut durch die Nase atmen zu können.

Ende Februar bin ich in den Urlaub an die Nordsee gefahren. Ich habe endlich mal wieder das Meer gesehen! Das war toll.

Achja, und eine Schreibwerksatt habe ich ja auch noch besucht!

Gelesen im Februar

Das Nest von Cynthia D’Aprix Sweeney
Inhalt:
Die vier Geschwister Melody, Jack, Bea und Leo wohnen in New York, sind alle zwischen 40 und 50 Jahren alt und vertrauten fest darauf eines Tages eine hohe Summe zu erben. Jetzt wird dieses Erbe sehr viel kleiner ausfallen und alle vier gehen unterschiedlich damit um. Eins haben sie gemeinsam, diese neue Entwicklung sorgt für einiges an Durcheinander.
Kurzbewertung: Ein fesselnder Roman über Familien- und Beziehungsdynamik mit einem leider viel zu seichtem Ende.

Animal Farm von George Orwell
Inhalt:
Auf Mr. Jones Bauernhof kommt es zu einer Revolution! Seine Tiere rebellieren und übernehmen die Macht über den Hof. Eigentlich haben alle Tiere nur die besten Absichten, doch dann verführt die Macht einige und es kommt zu Habgier und Korruption.
Kurzbewertung: Diese dystopische Fabel zeigt wie verführerisch Macht und Einfluss auf manche wirkt. Der Ausgabe, die ich gelesen habe, war ein kürzerer Aufsatz vorangestellt, in dem die Fabel in den historischen Kontext eingeordnet wurde. Mein Leseerlebnis hat durch diese Beigabe definitv an Tiefe gewonnen!

Gemina von Amie Kaufmann und Jay Kristoff (The Illuminae Files 02)
Inhalt:
Die Saga geht weiter! Den ersten Band habe ich an dieser Stelle ausführlicher besprochen, eine Zusammenfassung vom zweiten Band würde allen Leser_innen das Vergnügen an Band 1 verderben.
Kurzbewertung: Eine gelungene und spannende Fortsetzung, die sich wie Band 1 aus Chatprotokollen, E-Mails und verschiedenen anderen Dokumenten zusammensetzt. Turbulent und überraschend!

Pandora – Wovon träumst du? von Eva Siegmund
Inhalt:
Berlin in der Zukunft. Wer etwas von sich hält, lässt sich einen SmartPort unter die Netzhaut des Auges implantieren. Dieser Port wird mit dem neuronalen Netzwerk verbunden und ist quasi das Smartphone im Gehirn. Wer viel Geld in die Hand nehmen kann, lässt sich von nächtlichen Werbeeinblendungen befreien.
Die Hauptcharaktere Liz und Sophie haben im Grunde nichts miteinander zu tun, doch kurz vor ihren 18. Geburtstagen erfahren sie voneinander. Sie haben kaum etwas gemeinsam außer, dass sie adoptiert wurden und Zwillinge sind. Als sie sich näher kennenlernen und nach ihren leiblichen Eltern recherchieren, passieren plötzlich seltsame Dinge. Zudem hat Sophie auf einmal schreckliche Albträume … .
Kurzbewertung: Die Autorin entwirft ein spannendes Zukunftsszenario und sensibilisiert zugleich für Datenschutzthemen. Leider greift sie für meinen Geschmack zu oft auf typische Rollenklischees zurück.

Die Magie der Namen von Nicole Gozdek
Inhalt:
In Mirabortas geben alle Eltern ihre Kinder, sobald diese das erste Lebensjahr vollendet haben, in eine Schule. In dieser Schule werden die Kinder bis zu ihrer Volljährigkeit erzogen und ausgebildet. Sie haben keine Namen, sondern Nummern. Erst am Tag ihrer Volljährigkeit erfahren sie ihren Namen und damit ihre Bestimmung und Fähigkeiten.
Als Nr. 19 seinen Namen erfährt, verändert er sich in keinster Weise – noch unheimlicher ist, dass niemand seinen Namen kennt. Nr. 19 tritt die lange und gefährliche Reise nach Himmelstor an, um mehr über seinen Namen (und sich) herauszufinden.
Kurzbewertung: Die Autorin hat eine faszinierende Welt entworfen, über die ich gerne mehr erfahren hätte. 75% dieses Jugendromans sind überaus spannend, doch dann endet die Geschichte viel zu schnell.

Mit anderen Worten: ich von Tamara Ireland Stone
Inhalt:
Samantha leidet seit vielen Jahren an Zwangsstörungen. Ihre besten Freundinnen ahnen nichts von Samathas psychischer Erkrankung, da Samantha vor ihnen alles gibt, um möglichst „normal“ zu wirken.
Als Samantha sich schließlich mit Caroline anfreundet erfährt sie eine ganz andere Qualität von Freundschaft. Caroline ermutigt Samantha zu schreiben und ihre Texte im Dichterklub vorzutragen. Sie ist glücklich! Doch eine Entdeckung stellt Samanthas neues Lebensgefühl gründlich in Frage.
Kurzbewertung: Die Autorin hat diesen Roman mit einem hohen Maß an Feingefühl verfasst. Thematisch dreht sich die Handung um die Bewältigung des Schulalltags, den Wert von geschützten Räumen, Rolle und Funktion von Freundschaftfen für jede_n persönlich und dem Spagat zwischen Eigensinn, Selbstsein, Vetrauen, Offenheit und Selbtschutz. Lesenswert!

Zero Waste – weniger Müll ist das neue Grün von Shia Su
Inhalt:
Die Bloggerin Shia Su hat in diesem Buch viele hilfreiche Tipps zur Müllvermeidung zusammengetragen. Auch wer keinen Unverpacktladen in der Nachbarschaft hat, wird hier sicherlich den einen oder anderen Trick finden.
Kurzbewertung: Hilfreich für mich waren insbesondere die Rezepte für Herstellung eigener Putzmittel. Ich habe beispielsweise gelernt, weshalb mein erster Versuch nicht funktioniert hat. Mir persönlich fehlten an einigen Stellen leider tiefergehende Begründung, weshalb manche Dinge so sind, wie sie sind.

Außerdem habe ich noch den vierten und fünften Band der Saga-Reihe von Brian K. Vaughan und Fiona Staples begeistert gelesen. Auch „Der Dieb in der Nacht“ von Katharina Hartwell liegt endlich nicht mehr auf meinem Stapel ungelesener Bücher.

Pläne für den März
  • während der Fastenzeit den Zucker weglassen (außer Obst)
  • nach der langen OP-Erholungszeit soll Bewegung wieder fester Bestandteil meines Alltags sein
  • in einem Unverpacktladen einkaufen

Rückblick Januar 2017

Collage Rückblick Januar 2017

Mein Fotobuch für den Zeitraum Dezember 2015 bis Dezember 2016 ist fertig geworden. Es gefällt mir sehr! Ich blätter sehr gerne durch meine Fotobücher! Ich mache das viel lieber, als mich durch meine Fotos zu klicken.

Der Januar hat sich teilweise als sehr arbeitsintesiv und fordernd entpuppt. Dabei habe ich festgestellt, dass es mir nicht hilft, im Stress Kaffee zu trinken. Eine Tasse Kaffee am Mittag und mein Stresslevel steigt – zumindest subjektiv – um einige Punkte. Ich bin dann in höchster Alarmbereitschaft. Zukünftig wähle ich lieber Tee und trinke Kaffee nur noch im Urlaub und am Wochenende.

*

Das Buch „Die Entscheidung: Kapitalismus vs. Klima“ von Naomi Klein hat mich in diesem Monat sehr nachdenklich gemacht. Die Autorin erklärt zum einen auf welche Art und Weise Poilitik und Wirtschaft miteinander verpflochten sind, wie sie sich gegenseitig beim Klimaschutz behindern bzw. auch unterstützen könn(t)en. Zum anderen stellt sie viele Bündnisse und Initiativen vor, die erfolgreich gegen neue (oder bestehende) Kohlekraftwerke oder gegen Fracking vorgegangen sind.
Was mich überrascht, schockiert und auch frustriert hat ist, dass wir schon einige Klimachancen verpasst haben.

„Sie [die Erde] kann in ihrer jetzigen Form nicht überleben, wenn wir Menschen uns nicht ausrotten wollen. Kurz gesagt, wir haben auf diese Herausforderung nicht reagiert, weil wir gefesselt sind – politisch, physisch, kulturell. Erst wenn wir unsere Ketten erkennen, haben wir die Chance uns daraus zu befreien.“ (S. 84).

Viele Verstrickungen und Zusammenhänge verstehe ich nun besser. Ich habe Klarheit gewonnen. Doch hat mich diese Lektüre nicht optimistischer gestimmt. Viele Menschen hoffen auf ein Wundermittel gegen den Klimawandel und seine Auswirkungen, dieses Wundermittel wird es nicht geben. Geld und neue Technik wird die Erde nicht retten, wird uns nicht retten. Es gibt viele Fronten, an denen Dinge getan und verändert werden müssen. Gerade diese realistische Perspektive wirkt – zumindest auf mich – motivierend.

„Das Ziel ist nicht, ein paar gigantische grüne Lösungen zu entwickeln, sondern kleinere Ansätze unendlich zu vermehren.“ (S. 535)

Es geht einfach um saubere Luft, trinkbares Wasser und fruchtbare Erde.

Das Buch lohnt sich, da es reich an Details und Hintergrundinformationen ist. Wer sich bisher von der hohen Seitenzahl abschrecken lassen hat, den möchte ich ermutigen, sich an dieses Buch heranzuwagen!

Darübernhinaus gelesen im Januar

Harry Potter and the Deathly Hallows von J.K. Rowling:
Inhalt:
Im siebten und letzten Band der Reihe hat Lord Voldemort die Macht an sich gerissen und verbreitet nicht nur in der magischen Welt Angst und Misstrauen. Harry hat er noch nicht in seine Finger gekriegt. Als Harry 17 Jahre alt wird, erlischt der Schutzbann, den seine Mutter ihm geschenkt hat. Sein zuvor sicheres Versteck wird zur Gefahr und er muss fliehen… . Gleichzeitig wollen Harry, Ron und Hermione Dumbledores Auftrag erfüllen und die verbliebenden Horcruxe zerstören.
Kurzbewertung: Hermione begeistert mich immer wieder und Harry Potter zu lesen, ist ein großes Vergnügen. Wäre da nicht dieser Epilog. Argh!

Flutland von Emily Diamond
Dieser Science Fiction-Roman fiel mir in der Bücherei in die Hände und weckte mein Interesse.
Inhalt: Vor Jahren gab es eine große Flut, die die Landschaft Großbritanniens grundsätzlich veränderte. England hat moderner Technik den Rücken zugekehrt, während diese in Schottland noch genutzt wird. Dazwischen treiben Piraten ihr Unwesen.
Lilys Küstendorf wird von eben diesen überfallen! Kein Haus wird verschont und schließlich wird sogar die Tochter des Premierministers entführt. Lily nimmt die Sache selbst in die Hand und folgt den Piraten, um das Mädchen zu befreien.
Kurzbewertung: Mir gefiel der Klang der Sprache nicht. Würde mich ein Kind nach einem Science Fiction-Roman fragen, würde ich dem Kind diesen Roman nicht empfehlen wollen.

Elias und Laia – Eine Fackel im Dunkel der Nacht von Sabaa Tahir
Inhalt:
Der zweite Band setzt dort an, wo Band eins endet: Elias und Laia sind auf der Flucht und widersetzen sich so dem Willen des Imperiums. Ihr Ziel ist das Gefängnis von Kauf. Dort wollen sie Laias Bruder Darin aus dem Gefängnis befreien. Darin verfügt über Wissen, das dem Widerstand großen Auftrieb verleihen könnte.
Der Weg nach Kauf ist lang und entbehrlich. Elias und Laia werden im ganzen Imperium gesucht: jeder Bewohner und jede Bewohnerin kennt ihre Gesichter!
Kurzbewertung: Eine gelungene Fortsetzung, die nicht weniger brutal ist als Band eins. Zugleich ist es eine berührende Geschichte über Loyalität, Freundschaft und Liebe.

Das verborgene Tor von Eva Völler (Bd. 3 von Zeitenzauber)
Inhalt:
Anna und Sebastiano verschlägt es in das Jahr 1813. Sie leben in London und verkehren in den höchsten Kreisen der Gesellschaft. Unbemerkt nähert sich eine dunkle Gefahr, die die Existenz der Zeit gefährdet. Anna und Sebastiano sind ratlos, was ihre Aufgabe in dieser Zeit wohl sein könnte.
Kurzbewertung: Der dritte Band ist deutlich dunkler als die ersten beiden Bände der Trilogie. Ich fühlte mich recht gut unterhalten und würde sagen, dass die Trilogie zu einem guten Abschluss gekommen ist.

Black Rabbit Hall von Eve Chase
Inhalt:
Lorna und Jon suchen einen besonderen Ort für ihre Trauung. Lorna ist auf der Suche nach einem ganz bestimmten Haus in Cornwall, das sie als Kind oft mit ihrer Mutter besucht hat. Als das Paar das Haus tatsächlich findet, spürt Lorna eine Bindung zu diesem Haus, die sie sich nicht erklären kann. Schließlich versucht sie mehr über das Haus und ihre Gefühle herauszufinden.
Bewertung: Spannende und interressante Verpflechtungen verschiedener Biografien. Sehr angenehm zu lesen!

Daneben habe ich zwei Comic gelesen (Alex + Ada, Bd. 2 und Saga 3) sowie eine Sammlung von Erzählungen von Doris Lessing. Die Comis haben mir sehr großes Lesevergnügen bereitet, die Sammlung von Erzählungen hingen nicht, da ich kaum Zugang zu den einzelnen Erzählungen gefunden habe.

Außerdem habe ich mir das Bilderbuch „The Fox and the Star“ von Coralie Bickford-Smith genüsslich angeschaut. Es ist ein wirklich sehr schönes Bilderbuch, es tut dem Herzen und der Seele gut.

Pläne für den Februar

Da ich mich einer kleineren OP (mit Vollnarkose) stellen muss, werde ich mich im Februar vorrangig davon erholen. Ich nehme mir daher lieber nicht viel mehr vor.

Große Buchvorlieben

Titelbild Buchvorlieben

Sprechen wir über’s Lesen! Ich lese überaus gerne. Ich glaube, ich atme Buchstaben und Worte. Mein Kopf saugt die Sätze auf und bildet daraus in der Regel wunderbares Kopfkino.
In meiner Lesebiografie gab es dennoch auch andere Pahsen. Es gab Zeiten, da habe ich eher wenig bis gar nicht gelesen und dann gab es Zeiten, da habe ich Bücher quasi inhaliert. Heute habe ich eigentlich immer eine Buchbegleitung bei mir. Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass ich einige Buchvorlieben hege.. .

Was mich am Lesen begeistert

Wenn ich lese, kann ich in das Erleben anderer Menschen hineinschauen und gleichzeitig die Welt mit anderen – fremden – Augen betrachten. Ich kann Orte bereisen, die ich in meinem Leben mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit nicht bereisen werde. Ich kann sogar in der Zeit reisen. Magische Dinge erleben und unser Sonnensystem verlassen. Dieses Lesen ist einfach eine Wucht!

Biografien, Erlebnisberichte oder Menschen in Grenzsituationen

Menschen, die von ihrem Leben und ihren Erfahrungen berichten und mich an ihrer Innenschau teilhaben lassen, stellen eine große Bereicherung für mich dar. Fühlt sich das Leseerlebnis dann an wie ein Gespräch, das die Seele singen lässt, ist es perfekt! Das gilt für fiktionale und nicht fiktionale Werke.
Menschen kommen immer wieder an ihre Grenzen. Oft wird gesagt, entweder könne man an diesen Situationen wachsen oder scheitern. Das ist mir zu einfach, zu schwarz und weiß – das Leben ist viel verzwickter, verwickelter und zu vielschichtig als das es möglich wäre, eine klare Linie zwischen gelungener und nicht gelungener Bewältigung zu ziehen. Ich lese diese Bücher unheimlich gerne, da diese Graustufen in der Regel unfassbar reich an Lebensweisheiten sind.

Science Fiction (und Fantasy)

Seit dem ich dieses Genre entdeckt habe, fühlt sich meine Leben als Leserin wieder vollständig an. Und das Beste? Ich habe bisher so wenig aus diesem Bereich gelesen, dass ich noch so unendlich viele Welten und Zukunftsversionen entdecken kann!
Zudem hege ich ebenfalls eine Vorliebe für Zeitreiseromane.
Manchmal lese ich auch Fantasy. Nicht oft, eher selten. Am Ende meiner Schulzeit habe ich „Der Herr der Ringe“ von J.R.R. Tolkien sowie alle anderen Romane des Autors, die ich in der Bücherei finden konnte, gelesen. Daher steht alles im Schatten dieser Trilogie. Harry Potter spielt auch eine Rolle. Diese Erlebnisse waren so eindringlich, dass fast nichts an sie heranreicht. Ich denke, es wird vielleicht Zeit, dass ich mich mal wieder an etwas dieser Art heranwage.

Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen hinziehen

Dieses Genre lese ich ab und zu auch sehr gerne. Geheimnisvoll miteinander verwobene Lebensverläufe; Familiengeheimnisse, die nicht ans Tageslicht kommen dürfen – sehr gerne, bitte ohne Kitsch und (zu viel) Weichspüler!

Kinder- und Jugendbücher

In stressigen Zeiten lese ich lieber ein Kinderbuch als einen Kitschroman. Ein Roman für Kinder wirkt weitaus entspannender auf mich als ein viel zu kitschiger Roman. Das habe ich im letzten halben Jahr ausprobiert, umso kitschiger die Handlung wird, desto stärker ärgere ich mich. Dann also lieber ein Kinderbuch!
Zudem hat die Jugendbuchabteilung in der Bücherei einiges an Dystopien, Science Fiction- und Fantasyromanen zu bieten.

Sachbücher

Ich lese nicht nur Romane, auch Sachbücher begeistern mich immer wieder. Lernen, die Welt verstehen, andere Perspektiven ausprobieren und meinen Horizont erweitern – das will ich, wenn ich Sachbücher lese.

Was ist mit dir? Hast du Buchvorlieben? Liest du querbeet alles? Gibt es ein Muster in deinem Leseverhalten?