Rückblick Mai 2016

Bild Collage mit Maibildern

Im Mai hatte ich zwei Wochen Urlaub und genau in diesen zwei Wochen zeigte sich der Frühling von seiner besten Seite! In dieser Zeit habe ich einen Herzensmenschen in London besucht, Besuch aus Schweden gehabt und mich im Balkongärtnern ausprobiert. Die Spinat wächst und ist schon drei bis vier Zentimeter groß! Auch die Zitronenmelisse hat ganz langsam ihr zartes grün aus der Erde gestreckt. Ich bin weiter gespannt, da ich noch gar keine Erfahrung mit Balkonbepflanzung habe. Zusätzlich habe ich auch noch Lavendel und Rosmarin angepflanzt.

Zudem habe ich einen neuen Kühlschrank gekauft. Jetzt kann ich auch zuverlässig Dinge einfrieren und davon ausgehen, dass sie gefroren bleiben. Bei der Gelegenheit habe ich den alten Kühlschrankeinbauschrank gleicht mitabgebaut (bzw. abbauen lassen). Der Schrank war ziemlich groß und es stand im Grunde auch nicht viel drin. Die Küche wirkt jetzt heller, da der neue Kühlschrank niedriger ist und mich freut das.

In Mai habe ich mir meinen Bücherei SuB (Stapel ungelesener Bücher) vorgenommen und schon einige Titel zurück in die Bücherei gebracht. Allerdings ist mein Bücherei-Regal auch schon wieder gut gefüllt!

Gelesen im Mai 2016
  • Blutbuch von Kai Meyer
    Das „Blutbuch“ ist der finale Band der „Seiten der Welt“-Trilogie von Kai Meyer. Wer Band eins und zwei verschlungen hat, kommt um den dritten Band wohl nicht herum. Allerding gefielen mir die ersten beiden Bände eindeutig besser. Die Trilogie kommt meiner Meinung nach dennoch zu einem ‚guten‘ Abschluss, obwohl es für mich nicht das größte Lesevergnügen war.
  • Ziemlich nah am Glück von Saira Shah
    Anna und ihr Mann Tobias freuen sich auf ihr erstes Kind. Anna malt sich die Zukunft ihrer kleinen Familie detailliert und in den schillernsten Farben aus. Nach der Geburt des Babys plant die Familie nach Südfrankreich auszuwandern. Die Geburt jedoch verläuft anders als geplant; ein Notkaiserschnitt muss durchgeführt werden. Das Baby ist schwerbehindert. Können / wollen Anna und Tobias ihr Baby trotzdem lieben und können sie überhaupt in ausreichender Weise für das Baby sorgen? Anna und Tobias suchen nach Antworten auf diese Frage und bewältigen die Situation beide auf ihre eigene (zerstörerische) Art.
    Insgesamt ein dramatischer, ergreifender und berührender Roman. Hervorragendes Kopfkino!
  • The Marble Collector von Cecelia Ahern
    Sabrina Boggs‘ Vater Fergus erlitt einen Schlaganfall und leidet seitdem an einer Teilamnesie. Sabrina möchte ihrem Vater helfen sich zu erinnern. Gleichzeitig aber kümmert sie sich auch um ihre drei Söhne, führt einen Haushalt und ist erwerbstätig. Eines Tages gibt jemand Pakete voller Murmeln für Fergus im Altenheim ab. Ihr Vater ein Murmelspieler und -sammler? Kann das sein?
    Der Beginn des Romans ist sehr zäh. Doch dann pakte mich die Neugier und ich wollte mehr über Fergus‘ Leben erfahren. Wer war er wirklich? Ingesamt: herzerwärmend!
  • Herzenstimmen von Jan-Philipp Sendker
    „Herzenstimmen“ ist der Nachfolgeband von „Das Herzenhören“ . Letzteres hat mich begeistert – mit ähnlicher Erwartung habe ich dann „Herzenstimmen“ gelesen. Ich wurde nicht unbedingt enttäuscht, aber dieselbe Begeisterung stellte sich leider nicht ein. Nun aber zum Inhalt:
    Vor zehn Jahren hat Julia zuletzt ihren Bruder in Burma besucht. Anfangs schrieben sich die beiden noch regelmäßig, doch dann konzentriert sich Julia verstärkt auf andere Dinge in ihrem Leben. Ihre Priorität Nr. 1 ist ihr Beruf.
    Irgendwann meldet sich eine mysteriöse Stimme in ihrem Inneren. Wo hat diese Stimme ihren Ursprung? In ihr selbst oder wird sie nun wahnsinnig? Der Besuch eines Psychiaters hilft nicht nicht. Beim Besuch eines buddhistischen Klosters trifft sie auf einen Mönch, der sie auf die richtige Spur bringt. Und so tritt Julia schließlich die längstüberfällige Reise nach Burma an!
    Ein schöner Roman über Liebe, Mut, Vertrauen und das Wagnis, sich selbst zu überraschen.
  • Sturz in die Zeit von Julie Cross
    Ein Zeitreise-Jugendroman – mal wieder. Jackson dachte, er wäre in ganz gewöhnlicher Jugendlicher, doch dann entdeckt er, dass er durch die Zeit reisen kann. Denkend er wäre der einzige Mensch mit dieser Gabe, probiert er das Zeitreisen aus. Doch es gibt noch mehr Menschen mit dieser Gabe und die sind ihm nicht alle wohl gesonnen.
    Ein im grunde spannender Roman, aber auch etwas verwirrend!
  • Eine Nacht und alles von Katrin Seddig
    Irenes Alltag gestaltet sich folgendermaßen: Arbeit, Freizeit, Freunde, Familie, Ehe. Doch dann schläft sie mit einem unbekannten Mann. Sie verliebt sich, obwohl sie noch nicht mal seinen Namen kennt. Sie schmachtet nach ihm, seine Telefonnummer hat sie nicht. Als er sich plötzlich doch bei ihr meldet, beginnen sie eine hitzige Affäre. Irene ist verwirrt und sucht nach dem Ort, an dem sie sich beheimatet fühlt.
    Ein Roman mit vielen schönen langen Sätzen! Katrin Seddig beleuchtet all die Zwischenräume des Gewöhnlichen und macht so vieles sichtbar, was sonst vielleicht ungesehen bleiben würde.

Momente bewahren mit Fotobüchern

05_foto_buecher

Früher als ich noch analog fotografierte, habe ich die Fotos entweder in Einsteckalben einsortiert oder in große Fotoalben eingeklebt und jede Seite einzeln gestaltet. Als ich immer öfter digital fotografierte, beobachtete ich zwei Phänomene:
Entweder ich ließ hunderte Fotos ausdrucken, da ich mich aufgrund der Menge nicht entscheiden konnte. Oder ich ließ es einfach ganz blieben und die Dateien fristeten ein trauriges Dasein auf der Festplatte. Angeschaut habe ich beides selten nie.

Früher hatte ein Film 12, 24 oder 36 Fotos. War die Filmrolle voll, konnten keine Fotos mehr geschossen werden. Auf meine Speicherkarten heute passen viel mehr Fotos! Das ist gut, wenn ich mein fotografisches Auge trainiere oder versuche manuell mit meiner DSLR fotografiere. Es hilft mir dabei mehr über Fotografie zu lernen, es trägt aber auch dazu bei, dass ich viele Fotos habe.
Nun ist es selten so, dass ich mich vor den PC setze und mir Fotos anschaue. Fotoalben mit eingeklebten Fotos habe ich jahrelang nicht mehr gestaltet, stattdessen habe ich Fotobücher für mich entdeckt. Hier kann jede_r ein Fotobuch / -album am Computer mit einer Software gestalten und erhält das Album dann per Post oder holt es im Laden ab. Für mich eine prima Sache!

Vor dem Gestalten kommt jedochas (Aus-)Sortieren der Dateien. Ich sortiere nach Jahren, Monaten und besonderen Ereignissen (z.B.: Urlaub in Schweden). Zudem lösche ich rigoros verwackelte, unscharfe und mir nicht gefallende Fotos. Normalerweise fällt dieses Sortieren mit meiner monatlichen Datensicherung zusammen.

Ich gestalte seit dem Jahr 2010 jedes Jahr ein Fotobuch. Bis zum Jahr 2014 passte jedes Jahr in ein Buch. Mein letztes Fotobuch umfasst die Monate 11/2014 bis 11/2015. Ist so, stört mich nicht. Mein „Project 365“ aus dem Jahr 2010 hat ein eigenes Fotobuch bekommen – in diesem Jahr habe ich jeden Tag ein Foto gemacht und anschließend auf flickr gepostet (das Projekt ist inzwischen nicht mehr online). Fotobücher für besondere Anlässe schließe ich auch für die Zukunft nicht aus.

Die nächsten Schritte
  1. Ich lege einen Ordner für das Fotobuch an. Jeder Monat erhält einen eigenen Unterordner.
  2. Ich suche die Fotos aus, die ich verwenden möchte.
  3. Ich gestalte den jeweiligen Monat mit der Fotobuchsoftware des Anbieters meiner Wahl. Gerne gruppiere ich ähnliche Fotos zusammen. Tassen, Bücher, Himmel, Menschen. Viele Fotos, die ich auch  typischerweise auf Instagram poste… .
  4. Manchmal ergänze ich noch Zitate, Clipart oder Bordüren.
  5. Manchmal ergänze ich auch Ortsangaben.
  6. Ich speichere die Datei regelmäßig. (Einmal habe ich es nicht gemacht und dann waren plötzlich drei Monate weg. Ärgerlich!)
Und danach
  1. Beim Fotoanbieter des Vertrauens hochladen & bestellen.
  2. Auf den_die Briefträger_in warten.
  3. Auspacken und sich freuen.
  4. Hin und wieder mal wieder anschauen.
Ganz wichtig bei der Gestaltung

Es soll mir gefallen! Es sind schließlich meine Erinnerungsmomente, die ich mit dieser Methode bewahren möchte.

Wie machst du das? Klebst du Fotos in Alben, gestaltest du Fotobücher oder schaust du dir die Fotos lieber auf dem Tablet, PC oder Smartphone an?

Einmal London

Looking Down mit lila Koffer

Anfang Mai machte ich mich auf den Weg zum Flughafen um einen guten Freund von mir in London zu besuchen. Fünf Jahre sind seit meinem letzten Flug vergangen und vier Jahre seit dem letzten Treffen. Aus diesen Gründen war ich mächtig nervös und zudem viel zu früh am Flughafen. Aber lieber zu früh, dachte ich mir, als aufgrund von Zugverspätungen den Flug verpassen. Dafür hatte ich dann ausreichend Zeit, um die ankommenden und abfliegenden Flugzeuge zu beobachten.

Flughafenfeld Dortmund

Blick aus dem Flugzeugfenster

London Towerbridge

Das Wetter in London war meist sonnig, der Wind jedoch kühl. Trotzdem waren wir viel draußen und sind viel spazieren gegangen. Natürlich besuchten noch viele andere Tourist_innen die Stadt – teilweise war es mir eindeutig zu voll und zu überlaufen. Mehr als einmal wäre ich fast über plötzlich fotografierende Menschen gefallen. Zudem sind mir die Unmengen von Selfie-Sticks aufgefallen. Ich fotografiere auch von Herzen gerne, stecke meine Kamera zwischendurch jedoch immer mal wieder in die Tasche, um nur mit meinen Augen zu sehen.

Himmel und Laternen

Fotografiere ich, konzentriere ich meinen Blick auf zahlreiche Details: Schatten, Kontraste, den Vordergrund, Hintergrund oder das Spiel des Lichts. Zudem brauche ich eine gewisse Ruhe um Fotos zu machen. Mitten in einer Menschenmenge stehen zu bleiben, mich auf Kamera und Bild zu konzentrieren funktioniert für mich meistens nicht sehr gut. Oft führt das dazu, dass ich in Parks fotografiere und lieber zügig an den touristischen Höhepunkten vorbeiziehe oder sie dann fotografiere, wenn weniger Menschen da sind (zum Beispiel im Regen ein Schnappschuss mit dem Smartphone unterm Regenschirm).

London Eye

Wiese

Ich habe viel gesehen und weniger fotografiert. Ich weiß, ich habe viel gesehen und muss mir das nicht mit 1000 Urlaubsfotos beweisen. Fotos unterstützen die Erinnerung. Aber an was sollte ich mich erinnern wenn ich die ganze Zeit durch den Sucher oder auf mein Smartphone-Display geschaut hätte?

Vielleicht hast du den folgenden Satz schon mal gehört: „Was nicht auf Facebook gepostet wurde, ist nicht passiert.“ Ich habe auch das ein oder andere Mal ein Foto als Postkartenersatz auf Instagram gepostet. Das hat mir durchaus auch Freude bereitet. Nächstes Mal schreibe ich vielleicht doch wieder lieber Postkarten und teile die Fotos im Nachhinein.

Andere Perspektive

Eichhörnchen

Vielleicht wäre mir dieses Thematik gar nicht aufgeffallen, würde der besagte Freunde nicht in London sondern in irgendeiner anderen englischen Stadt wohnen. Während wir London erkundeten führten wir lange Gespräche über Themen, die uns bewegen und erzählten uns, wie es uns in den letzten vier Jahren ergangen ist. Das tat gut, war lange überfällig und wichtiger als jedes Londonfoto.

Daunt Books

Zudem kann ich neben den visuellen Fotos auch noch auf meine mentalen Fotos „zurückgreifen“. Erlebe ich Momente an die ich mich später im Leben erinnern möchte, versuche ich ein mentales Fotos zu machen. Ich versuche dann das Licht, die Stimmung und die Atmossphäre wahrzunehmen und mir des Moments bewusst zu werden. Diese mentalen Fotos kann ich mir nicht im herkömmlichen Sinn ansehen, aber ich kann (mir) davon erzählen, die Momente beschreiben, sie vor meinem inneren Auge aufsteigen lassen und noch lange davon zehren.

Rückblick April 2016

Collage mit Fotos aus dem April
Im April habe ich eine meiner Lieblingsstädte besucht – ich habe einige Tage in Hamburg verbracht. Außerdem habe ich mich bei Pinterest angemeldet und einige Bilder gepinnt. Inzwischen aber habe ich festgestellt, dass viele der mir vorgeschlagenen Pins, im Grunde stark ähneln. Ich vermute inzwischen, dass ein Teil meines Bildgeschmacks mit dem der meisten anderen Pinterest-Nutzer_innen übereinstimmt. Für mich sah irgendwann alles gleich aus – vielleicht werden auch andere Nutzungsdaten von mir benötigt, damit sich die Startseite anders zusammensetzt. Bei Gelegenheit suche ich mal andere Dinge: Hunde oder Raumschiffe beispielsweise.

Gelesen im April
  • Die Macht der Stille: Wie introvertierte und hochsensible Menschen ihre Besonderheit erkennen, verstehen und nutzen können von Sophia Dembling
    Ein Buch über Introversion und hochsensible Menschen – eigentlich ein sehr interresantes Thema. Allerdings gefiel mir der Titel hier nicht unbedingt. Was genau mich gestört hat, kannst du hier nachlesen.
  • So wüst und schön sah ich noch keinen Tag von Elisabeth Laban
    Tim MacBeth ist Albino, d.h. er wird, egal wo er hinkommt, angestarrt. Bisher hatte er keine sehr angenehme Schulzeit, aber nun soll er auf das Iriving Internat gehen und es soll vieles besser werden. Wenn nicht sogar alles. Auf dem Weg zum Internat strandet er am Flughafen, da aufgrund der heftigen Schneefälle alle Flüge abgesagt wurden. Am Flughafen trifft er auf Vanessa, auch eine Irving-Schülerin!
    Duncan besucht ebenfalls das Irving Internat. Im Abschlussjahr beziehen alle Schüler_innen neue Zimmer und in jedem Zimmer wartet ein Geschenk des/der vorherigen Bewohner_in. Duncan bezieht Tims altes Zimmer und begeistert ist darüber nicht.
    Die Geschichte beider Jungen ist ineinander verstrickt, doch als Leser_in weiß man lange nicht weshalb. Ein empfehlenswertes und emotionsreiches Jugendbuch!
  • Die Buchspringer von Mechthild Gläser
    Ein (Jugend-)buch über Bücher kann ich nicht einfach in der Bücherei stehen lassen. Dieses Buch handelt von Amy, die zusammen mit ihrer aus England stammenden Mutter in Bochum lebt. Als peinliche Fotos von Amy in den sozialen Medien kursieren und ihre Mutter sich von ihrem Freund trennt, beschließen die beiden, die Heimatinsel ihrer Mutter zu besuchen. Sie flüchten geradezu. Erst dort erfährt Amy von der Gabe, über die alle Mitglieder ihrer Familie verfügen: Sie können in Bücher hineinspringen. Von nun an genießt Amy ihre Streifzüge durch die literarische Welt – doch dann verändert sich die Buchwelt. Seltsame Dinge geschehen! Die Geschichten verändern sich und sind fast nicht wieder zuerkennen. Amy geht der Sache auf den Grund.
    „Die Buchspringer“ ist ein spannender Roman und ein schönes Buch über die Liebe zum Lesen. Das Lesevergnügen war trotz der manchmal verwirrenden und wechselnden Erzählperspektiven groß!
  • Das größere Wunder von Thomas Glavinic
    Auf dem Sofa liegen, eine warme Tasse Tee trinken und im Kopf den Mount Everest besteigen? Gelingt perfekt mit diesem Roman!
    Jonas ist Tourist und befindet sich auf der Suche. Dieses Mal hat er sich den Mount Everest vorgenommen. Während des Auftstiegs erinnert er sich immer wieder an einzelne wichtige Lebensstationen. Mit jedem Höhenmeter lernt der/die Leser_in Jonas besser kennen – wo er herkommt, was er will und was er sucht.
    Ein wirklich wunderbarer Roman über eine Expedition, die nicht nur hinauf auf den höchsten Berg der Erde führt, sondern auch in die Tiefen und Höhen der menschliche Existenz.

Hamburgliebe

Looking Down - Kanaldeckel

Vor zwei Wochen konnte ich plötzlich meinen Laptop nicht mehr anschalten. Was war da los? Ist mir etwas die Festplatte kaputtgegangen? Zum Glück war es nicht die Festplatte, sondern ein anderes Bauteil. Jetzt ist das Gerät repariert und funktioniert wieder. Darüber bin ich natürlich sehr froh!
Während der PC in der Reparatur war es vor allen Dingen die Beschneidung meiner Möglichkeiten, die beschäftigte. Meine Daten waren zu 95% gesichert und einen neuen PC einzurichten wäre zeitraubend gewesen, aber kein großes Drama. Vieles konnte ich auch mit dem iPad erledigen, aber für manches war mir das Teil einfach zu unbequem. Zum Schreiben langer E-Mails beispielsweise bevorzuge ich doch eine „echte“ Tastatur. Gleiches galt leider auch für das Bloggen. Aber jetzt geht’s wieder weiter!

Alster, Buch und Schuhe
Kirchblüten
Tassen
Tischgestaltung
Hamburger Hafen
Binnenalster

Anfang April habe ich einige Tage im schönen Hamburg verbracht. Vier Jahre habe ich dort gewohnt und kehre immer wieder gerne in die Stadt zurück. Zudem gibt es auch für mich immernoch Neues zu entdecken. Neue Orte, neue Cafés mit leckerem Kuchen und neue Bücher in meinen Lieblingsbuchhandlungen. Eigentlich kehre ich auch gerne an meine damaligen Lieblingsorte zurück. Dieses Mal hat das leider nicht geklappt, da das Wetter nicht unbedingt auf meiner Seite war. Es war teilweise sehr windig, kalt und nass. Da habe ich mich dann doch lieber in warme Cafés, Buchhandlungen oder in die Wohzimmer meiner Hamburger Herzensmenschen verzogen.

Meine Unterkunft war auch dieses Mal wieder das Green Haven – Vegan Bed & Breakfast Hamburg. Gemütlich, warmherzig und willkommendheißend – wie auch schon beim letzten Mal!

Außerdem habe ich festgestellt, dass ich mich noch immer recht gut in der Stadt auskenne. Im Grund fast besser als an meinem jetztigen Wohnort, allerdings wohne ich erst seit ca. einem halben Jahr. Ich hoffe, ich finde im kommenden Frühling / Sommer Gelegenheit meine direkte Umgebung hier besser kennenzulernen und neue Entdeckungen zu machen!